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Ost-West-Straße: Ein Lied vom Guten und Bösen

Datum:

07.12-07.12

Zeit:

20:00

Partner:

Ukrainisches Institut

Das Institut für die Wissenschaften vom Menschen

Center for Urban History of East Central Europe

Eine teilweise inszenierte Lesung, inspiriert von Philippe Sands, dem internationalen Menschenrechtsanwalt und Autor des preisgekrönten Bestsellers zu den Nürnberger Prozessen.

“Ost-West-Straße” untersucht die Ursprünge von Begriffen „Völkermord“ und „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ und den Weg zur Gerechtigkeit. Die Rattenlinie, die Fortsetzung des Buches, soll im April 2020 veröffentlicht werden.

Die Aufführung konzentriert sich auf das Leben und die Ideen von drei Personen aus den Prozessen: dem Akademiker Hersch Lauterpacht, dem Staatsanwalt Raphael Lemkin und Hitlers Anwalt Hans Frank sowie auf die Musik, die die Männer auf gegenüberliegenden Seiten des Gerichtssaals miteinander verband.
Nach einer Welttournee feiert “Ost-West-Straße: Ein Lied vom Guten und Bösen” seine österreichische Premiere, die von der preisgekrönten deutschen Schauspielerin Katja Riemann und Philippe Sands unter der Regie von Nina Brazier erzählt wird.

Der führende Bassbariton Laurent Naouri und der renommierte Jazzpianist Guillaume de Chassy spielen Musik wie Bach, Beethoven, Rachmaninov und Leonard Cohen.

Regie: Nina Brazier
Drehbuch: Philippe Sands
Erzähler: Philippe Sands
Erzählerin: Katja Riemann
Bassbariton: Laurent Naouri
Klavier: Guillaume de Chassy